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Die Fantribühne gehört uns

In der Ausgabe der Skate IN (April/Mai) wird die Vereinsaktion "Die Fantribüne gehört uns" vorgestellt. Gesucht wird der Verein, der mit der größten Fangemeinde zur Europameisterschaft im Speedskating (20.-27. Juli) nach Gera anreist. Hier gibt es weitere Informationen und das Pdf-Dokument zur unverbindlichen Vorabanmeldung zum Herunterladen.

Touristisches

In Ostthüringen liegt die zweitgrößte Stadt des Freistaates Thüringen, Gera. Gera ist eines der deutschen Speedskating-Zentren. Der Verein RSV Blau-Weiß Gera wurde 1991 gegründet und veranstaltet jedes Jahr die internationalen Geraer Rollsporttage.

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Michaela Neuling

Events - Tests - Action - Sport
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3. Gold für Sabine Berg – 17 jährige begeistert Skater – Deutschland

Gera, 28. Juli. Einige Insider hatten es prognostiziert – Sabine Berg holt ihr 3. Gold beim Marathon. „Ich war sehr müde von der Meisterschaft, es fiel mir sehr schwer mich für das letzte Rennen der Meisterschaft zu motivieren,“ räumte Sabine Berg im nachhinein ein. Von Runde zu Runde kam dann allerdings ihre Motivation zurück. Das Rennen über 42,195 km verlief die meiste Zeit recht verhalten. Wenige Damen unternahmen Versuche sich von Feld abzusetzen und im Alleingang das Rennen zu gewinnen. Von außen betrachtet lief alles auf eine Sprintankunft des Hauptfeldes hinaus. Die Experten am Rand sollten recht behalten. Auf der langen Zielgeraden sucht sich Sabine Berg ihren Weg durch das Feld und übersprintete in der letzten Sekunde die Französin Justine Halbout, die lange auf Siegkurs gelegen hatte. Dritte wurde die Italienerin Giovanna Turchiarelli.

Das Herrenrennen war von mehr Spannung zwischendurch geprägt. Viele Athleten versuchten durch Attacken einen Abstand zum Hauptfeld zu bekommen. Diese Vorhaben wurden allerdings vereitelt, da zu viele verschiedene Teams daran interessiert waren die Ausreißer schnell wieder einzufangen. So kam es auch bei den Herren zu einer Sprintankunft, die der Franzose Yann Guyader für sich entscheiden konnte. In aussichtreicher Position liegend verpasste Nico Wieduwilt im Endsprint nur knapp den Sprung aufs Podest – Platz 5 für ihn – bestes Ergebnis für die Langstreckenspezialisten des deutschen Teams.

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